Gangschule · Mobilisation

Über den eigenen Gang macht man sich normalerweise keine Gedanken, schließlich handelt es sich um ein Bewegungsmuster, das automatisch abläuft und den meisten keine Probleme bereit. Bewusst wird es erst wahrgenommen, wenn Schmerzen über einen längeren Zeitraum bestehen oder es zu Verletzungen kommt.

Dabei fangen die Probleme viel früher an: Oft ist das Problem einfach, dass man zu wenig geht.
Aber auch antrainierte Schonhaltungen nach kleinen Verletzungen führen zu falscher Belastung.

Richtiges Gehen ist ein elementarer Bestandteil eines gesunden Lebens. Wer zu wenig geht, oder seinen Körper beim Gehen falsch belastet, riskiert nicht nur Schäden an Hüfte-, Knie- oder Sprunggelenk, auch die Wirbelsäule kann in Mitleidenschaft gezogen werden. Mediziner sind sich heute sicher, das Abnutzung an den Gelenken weniger mit dem Alter und mehr mit falscher Belastung zu tun haben.

Einsatzbereiche

Die Gangschule kommt bei den unterschiedlichsten Krankheitsbilder zur Anwendung.
Ziel ist es immer, Verletzungen durch falsches Gehen zu vermeiden. Neben der Sturzprophylaxe ist es auch wichtig,
die richtige Belastung des Gangapparats zu erlernen.

Bei diesen Problemen kann eine Gangschule beim Physiotherapeuten nötig sein:

  • Steifigkeit in Beinen oder Rücken nach längerem Sitzen
  • Altersbedingte Abnutzungserscheinungen
  • Krankhaften Veränderungen in Hüfte, Knien oder Rücken
  • Sportverletzungen
  • Unsicherheit beim Gehen
  • Allgemeiner Bewegungsmangel
  • Operationen

Gangtraining bei bleibenden Einschränkungen

Nicht immer sind es aber physiologische Probleme, die zu Problemen beim Gehen führen. Auch bei neurologischen Erkrankungen kann es nötig sein, mit dem Physiotherapeuten ein tragfähiges Gangbild zu erarbeiten. So können Spastiken beispielsweise die Gefahr von Stürzen erhöhen, oder bestimmte Erkrankungen einzelne Muskelgruppen lähmen. Auch im Alter schwindet oft die Trittsicherheit, hier kommt erschwerend hinzu, das Stürze oft schwerwiegendere Folgen haben. In diesem Fall bedient der Therapeut sich bei der Behandlung verschiedener Hilfsmittel, die der Patient teilweise auch im Alltag nutzen muss. Das können Gehhilfen wie Krücken oder Rollatoren, aber auch Orthesen sein.

Gerade in diesen Fällen ist eine Behandlung des Patienten im eigenen Wohnumfeld ratsam, schließlich muss er sich vor allem hier sicher bewegen können. Patienten, die schnell wieder auf die Beine kommen wollen, können auch direkt vom Krankenbett aus mit der Behandlung beginnen. Aber auch andere Personengruppen profitieren von einer Behandlung zu Hause. Sie gibt dem Physiotherapeuten die Möglichkeit, nicht nur den Patienten, sondern auch das Umfeld, in dem er sich bewegt, zu analysieren.

Gangtraining bei bleibenden Einschränkungen

Nicht immer sind es aber physiologische Probleme, die zu Problemen beim Gehen führen. Auch bei neurologischen Erkrankungen kann es nötig sein, mit dem Physiotherapeuten ein tragfähiges Gangbild zu erarbeiten. So können Spastiken beispielsweise die Gefahr von Stürzen erhöhen, oder bestimmte Erkrankungen einzelne Muskelgruppen lähmen. Auch im Alter schwindet oft die Trittsicherheit, hier kommt erschwerend hinzu, das Stürze oft schwerwiegendere Folgen haben. In diesem Fall bedient der Therapeut sich bei der Behandlung verschiedener Hilfsmittel, die der Patient teilweise auch im Alltag nutzen muss. Das können Gehhilfen wie Krücken oder Rollatoren, aber auch Orthesen sein.

Gerade in diesen Fällen ist eine Behandlung des Patienten im eigenen Wohnumfeld ratsam, schließlich muss er sich vor allem hier sicher bewegen können. Patienten, die schnell wieder auf die Beine kommen wollen, können auch direkt vom Krankenbett aus mit der Behandlung beginnen. Aber auch andere Personengruppen profitieren von einer Behandlung zu Hause. Sie gibt dem Physiotherapeuten die Möglichkeit, nicht nur den Patienten, sondern auch das Umfeld, in dem er sich bewegt, zu analysieren.

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